Voice Switching

Im Gegensatz zur “Continious Presence” wird hier jeweils das Bild des aktuellen Sprechers angezeigt.

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Telepresence

Als Telepresence wird die Integration von Videokonferenz-Technik in ein Raumkonzept bezeichnet. Hierbei soll eine möglichst real wirkende Illusion physischer Präsenz der Gesprächspartner geschaffen werden. Ansätze sind hier beispielsweise der Einsatz von Projektionsscheiben direkt am Konferenztisch. Auf diese werden im Rückprojektionsverfahren die Konferenzteilnehmer in Lebensgröße projeziert.

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MCU

Multi control units empfangen Datenströme mehrerer Videokonferenz HD Endpoints, verarbeiten diese nach bestimmten Vorgaben und senden diese zurück an die an einer Videokonferenz teilnehmenden Endpoints. Der Sinn einer solchen zentralen Aufbereitung einer Mehrpunkt – Videokonferenz in HD kann in der Überbrückung von Kompatibilitätsbarrieren unter verschiedenen Anlagen, der Zusammenschaltung von ISDN- und IP-basierten Verbindungen sowie in der Bereitstellung von Videokonferenzen für eine größe Zahl von Teilnehmern bestehen.

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High Definition

Als HD werden Vertikalauflösungen von 720 und 1080 Zeilen bezeichnet. Die PAL und SECAM Standards bieten im Vergleich nur 576 Zeilen (bei 50 Hz), NTSC nur 480 Zeilen (bei 60 Hz) vertikale Auflösung.

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Endpoint

Als “Endpoint” wird eine Videokonferenz-Einheit bestehend aus Kamera, Mikrofon und der die codecs (Audio und Video) enthaltenen Hardware bezeichnet.

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Continious Presence

Darstellungsmodus im Rahmen einer Mehrpunkt-Videokonferenz. Hierbei sieht ein Gesprächspartner jeweils alle anderen Teilnehmer (und in der Regel sein Eigenbild) auf seinem Ausgabemedium (siehe auch “Voice Switching”).

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